Dokumentarfilm von Lisa Reisch / 68 Minuten
Kamera: Marion Neumann
Schnitt: Ulrike Tortora
Redaktion: Petra Felber (BR)
Ausführende Produzentin: Johanna Teichmann
Produzenten: Hans W. Geißendörfer, Dietmar Güntsche
Eine Koproduktion der gff sued GmbH mit Neue Bioskop Film, HFF München und dem Bayerischen Rundfunk
SYNOPSIS:
Der Krieg im Irak hat die derzeit größten weltweiten Flüchtlingsströme hervorgerufen. Wie zwei Millionen andere Iraker musste Abu Achmed, ein Teeverkäufer, mit seiner achtköpfigen Familie aus seiner Heimat flüchten. Von der eigenen Familie, die die Ehe mit der Schiitin Wafa nicht toleriert, wurde er vertrieben und wird weiterhin bedroht. Aus Angst dürfen seine drei ältesten Töchter seit Jahren die Wohnung nicht verlassen. In Damaskus, Syrien, hat die Familie Zuflucht, aber kein neues Zuhause gefunden.
Ein Film über das Warten am Vorabend des arabischen Frühlings.
„Morgen kein Land“ feiert seine Weltpremiere am 5.11.2011 im Wettbewerb des Internationalen Kopenhagener Dokumentafilmfestivals CPH:Dox.