geißendörfer film- und fernsehproduktion

Der Steingänger

Synopsis

Kinofilm | Buch: Hans W. Geißendörfer, nach dem Roman von Davide Longo | Regie: Hans Steinbichler | Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk

In einem abgelegenen Tal im italienischen Piemont wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Der eigenbrötlerische Witwer Cesare, der wegen seiner Kindheit in Marseille von den Leuten im Dorf nur „der Franzose“ genannt wird und der Patenonkel des Ermordeten war, findet die Leiche. Gemeinsam hatten beide über Jahre hinweg afrikanischen Flüchtlinge von Italien nach Frankreich geschleust. Doch seitdem Fausto auch mit dem Schmuggeln von Drogen begonnen hatte, war er für Cesare gestorben. Der kooperiert nun mit den Ermittlern und macht sich auf die Suche nach Faustos Mörder. Doch bald sieht er sich selbst bedroht.

Unterdessen entdeckt der Bauernjunge Sergio, dass Fausto seinen letzten Schleuserjob noch nicht beendet hatte. Eine Gruppe Flüchtlinge wartet auf einer einsamen Berghütte darauf, über die Grenze geführt zu werden. Sergio tritt an Cesare mit der Bitte um Hilfe heran – nicht nur um Faustos Arbeit zu beenden, sondern auch um der Langeweile des Dorflebens zu entkommen. Doch die Überquerung des Bergpasses birgt ungeahnte Gefahren.

„Der Steingänger“ nach dem Roman von David Longo erzählt eine düstere, atmosphärisch dichte Geschichte voller Geheimnisse, die auch über das Ende hinaus noch ihre Kraft behalten

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"Der Steingänger"

Buch: Hans W. Geißendörfer nach einem Roman von Davide Longo 

Regie: Hans Steinbichler

Eine Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk