Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein kleiner Ort in Franken, in der Nähe Nürnbergs. In stürmischer Zeit erlebt die etwa zwölfjährige Gudrun das Ende ihrer unbeschwerten Kindheit. Ihr Vater kämpft an der Front im fernen Russland. Ihre Mutter hat Gudrun aufs Land zur Großmutter abgeschoben. Gudrun soll nicht die unbequeme Zeugin einer Liebesbeziehung ihrer Mutter werden.
In einer Mischung aus kindlicher Zuneigung und erstem Liebserwachen sucht Gudrun die Nähe des nur wenig älteren Fritz. Die beiden tauschen ihre Sehnsüchte und Geheimnisse aus. Doch ausgerechnet Fritz wird Gudruns größtes Geheimnis verraten...
Gudrun: Kerstin Gmelch | Sophie, die Großmutter: Barbara Thummet | Fritz: Roman Mitterer | Lotte, die Mutter: Veronika Freimanova | Albert, der Vater: Bernd Tauber | Zagel: Michael Vogtmann | Ortsgruppenleiter: Walter Kraus | Dr. Wellhöfer: Lothar Zintl | Briefträgerin: Ilse Schörner | Frau Derbfuss: Evelyn Tischer | Pastor, Vater von Fritz: Michael Flegel | Leni: Astrid Hüppauf
Regie und Produktion: Hans W. Geißendörfer | Buch: Fitzgerald Kusz, Hans W. Geißendörfer | Kamera: Hans-Günther Bücking | Szenenentwurf: Thomas Riccabona | Kostüme: Ursula Welter | Maske: Ida Arndt, Zdenek Klika | Ton: Heiko Hinderks | Tonmischung: Milan Bor | Oboenmelodie: Jürgen Knieper | Schnitt: Annette Dorn | Regieassistenz: Stefan Diepenbrock, Eva Kadankova Aufnahmeleitung: Andreas Habermaier | Herstellungsleitung: Stefaan Schieder | Redaktion: Thomas Martin, Werner Sommer
Drama | Deutschland 1992 | ca. 97 Minuten
Eine Produktion der Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion in Coproduktion mit Maran-Film und B.A. Produktion | 35 mm | Farbe | Format 1:1.66